Willkommen beim Tierschutzverein Freundeskreis "Die Vergessenen" e.V.  

    Update: 07.05.2018 <--- klick

 

Für den Tierschutzverein Freundeskreis "Die Vergessenen" e.V. dient diese Homepage als Vereinsseite.

Hoffnung rettet Leben bietet jedoch weiterhin allen Tierschutzvereinen, Tierheim und privaten Tierschützern die Möglichkeit, ihre Vermittlungstiere hier vorzustellen. Ebenso möchten wir das Thema "Tierschutz in Polen" ausbauen, dies wird jedoch noch einige Zeit in
Anspruch nehmen.

Wir und der TSV Freundeskreis "Die Vergessenen" e.V. wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen.

 

 

Achtung, neues Spendenprojekt!

Liebe DG-Freunde!

Wie ihr wisst, geht es uns nicht nur um die Vermittlung der Tiere in DG, nein, wir sind auch für die adoptierenden Familien zu jeder Zeit Ansprechpartner wenns Probleme gibt. Oftmals sind es Verhaltensprobleme bei denen wir helfen, es gibt aber auch Momente, in denen finanziell geholfen werden muss, weil plötzliche teure OPs anstehen.

Unseren ehem. Ben mit seinen Autoaggressionsverhalten müssten viele von euch kennen. Falls nicht, hier ein Link zu seinem damaligen Album.
Seine Familie, wie auch wir haben gehofft, dass ein sicheres und stabiles Umfeld mit geregelten Tagesablauf seinem Verhalten helfen würde, doch leider zeigt sich das Gegenteil. Medikamente und Beruhigunsmittel zeigen kaum noch Wirkung. Nun muss tiefer geforscht werden, es stehen teure neurologische Untersuchungen an um seine Verhaltensstörung in den Griff zu bekommen.

Seine Familie ist unglaublich tapfer, hat sich ganz auf Ben eingestellt und gibt die Hoffnung nicht auf. Als wir fragten, ob sie seine Aufnahme bereuten, antworteten sie mit: Nein, niemals! Für uns einfach unglaublich. Aber Kosten von derzeit geschätzten 1.500 Euro kann die Familie nicht allein stämmen. Wir möchten helfen! Wir müssen helfen! Aber allein schaffen auch wir das nicht und deshalb sind wir auf euer aller Hilfe angewiesen.
 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Video zu Ben wie er bei einem Anfall reagiert, findet ihr hier. Einfach aufs Bild klicken:
Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

 

 

**** Seine Familie schreibt: Ben kämpft und braucht Hilfe. Nun hat Ben ein schönes Zuhause mit Hundekumpel und Frauchen und Herrchen. Es könnte so schön sein. Schnell zeigte sich, dass Ben nicht ohne Grund autoaggressiv ist und besonders seine Hinterpfoten zerbissen hat. Nachts hatte er Krämpfe in den Hinterpfoten. Er bekam starke Beruhigungsmittel und Medizin. Es wurde besser, aber nur drei Wochen. Die Medizin wurde erhöht. Es wurde besser, aber wieder nur kurze Zeit. Eine weitere Medizin kam hinzu. Es wurde besser, viel besser. Tage ohne Trichter und Ben fand es toll. Endlich den ganzen Tag mit seiner Freundin toben, kuscheln. Die wenigen Krämpfe und Aggressionsanfälle konnten durch Beruhigungsmittel abgefangen werden. Doch dann kamen neue Krämpfe hinzu. Es wurde alles wieder schlechter. Wieder nur Trichter. Aber Ben kommt trotz Trichter an seine Pfoten. Frauchen oder Herrchen versuchen immer da zu sein und haben ihr Leben ziemlich nach Ben ausgerichtet. Nur im Notfall bleibt er einen kleinen Moment allein zuhause. Dann muss er einen zweiten Trichter tragen. Bisher hat er damit nicht geschafft, sich in die Pfoten zu beißen. Zweimal war Frauchen nicht schnell genug und nun sind wieder zwei Zehen dick und zwei Krallen fehlen und das tut weh. Frauchen cremt jeden Tag die Pfoten ein. Die Nächte werden kürzer. Um vier Uhr morgens rennt er schon aufgeregt herum, um sich irgendwie abzureagieren. Sobald es hell ist, geht Herrchen mit ihm in den Wald, doch auch das hilft nicht. Er ist stundenlang überdreht, rennt herum, eckt überall an. Kein Hund will mehr mit ihm spielen. Er ist zu grob, zu unwirsch, weiß sich nicht zu helfen. Will er sich hinlegen, um zur Ruhe zu kommen, fangen oft seine Beine an zu zappeln. Er versucht sich auf die Beine zulegen, aber das hilft nur kurz. Er bekommt wieder mehr Beruhigungsmittel, tagsüber nach Bedarf, nachts immer. Noch mehr Medizin kann nicht gegeben werden. Die einzige Möglichkeit, um herauszufinden, was ihm helfen kann, ist eine neurologische Untersuchung in einer Klinik, doch das kostet viel Geld. Ben ist noch so jung. Er will spielen, glücklich sein und greift mit allen vier Pfoten vertrauensvoll nach dem Leben. Er ist so ein Schatz, lieb, tollpatschig und bemüht alles immer richtig zu machen.***

Wir hängen euch ein Video mit an, wo Ben einen solchen Aggressionsanfall bekommt. Es ist nur die Spitze des Eisbergs der gefilmt werden kann, denn wenns richtig los geht, muss Frauchen dazwischen gehen und kann nicht weiterfilmen.

Wir bitten dringend um finanzielle Unterstützung damit dem grobmotorischen Holzkopf geholfen werden kann!
Wer Ben, seine Familie und uns unterstützen kann, spendet bitte an:

Freundeskreis "Die Vergessenen" e. V.
Taunussparkasse
IBAN: DE19 5125 0000 0006 1094 38
BIC-Code: HELADEF1TSK
Verwendungszweck: Soforthilfe Ben

Wir danken im Voraus vom ganzen Herzen

 

 Top 10 Liste unserer DG-Panikhunde
 

Immer mehr Panik-Hunde finden ihren Weg ins Tierheim Dluzyna Gorna. Die Vermittlung von solch verhaltensgestörten Hunden in Polen ist nahezu unmöglich, auch in Deutschland wird eine Vermittlung sehr schwer werden, doch wir haben aus der Zusammenarbeit mit div. Tierschutzvereinen gelernt, dass auch diese Hunde mit viel Geduld freundliche und lebensfrohe Tiere werden können. Oftmals fehlt den Hunden nur ein ruhiges, geordnetes Umfeld mit viel Geduld und Liebe. Genau diese Punkte kann das Tierheim Dluzyna Gorna nicht erfüllen...  


 Joanna Schipula            Mehr Infos

 

 

Er wird nie vermittelt werden...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    Der längste Bewohner des Tierheims... Seit über 4 Jahren hofft er auf ein Zuhause.
 

Ein Tierheim sollte nur eine kurze Zwischenstation im Leben dieser Hunde sein. Doch es ist erschreckend, wie viele von ihnen jahrelang im Tierheim festsitzen und keine Chance auf Vermittlung bekommen. Für den längsten Tierheimbewohner wird es nicht einfach eine Stelle zu finden. Svano war für 2 Monate vermittelt und es hat vergeigt...
 

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